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Hilfe 1 Psyche 2 Statik 3 Ernährung 4 Gifte 5 Zahnherde 6 Störfelder 7 Parasiten
8 heilende Informationen 9 Selbstheilung 10 Diagnostik 11 Zusammenhänge Literatur

Ökologie 2
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Diagnose
•  Nahrungsmittel ungünstig oder günstig herstellen
Teil 2: Zusammenhänge
•  Mikroorganismen
•  Mineralstoffe, Salze
Teil 3: Zusammenhänge
•  Wasser, Wirbel, H2O2, CO2, Stickstoff
•  elektromagnetische Methoden
Teil 4: Zusammenhänge
•  Schädliches in Nützliches umwandeln
•  Hanf als Quelle für Nahrung, Treibstoff, Kleidung, Papier, Medikamente
siehe auch: Äther Tesla Blitze Pflanzen Politik, Geld und Macht

"Pestizidrückstände in konventionell produzierten Lebensmitteln sind die Hautbelastungsquelle
von hormonell wirksamen Pestiziden.." Breyer: 'Giftfreies Europa' S.129

"alternativer Nobelpreis (Right Livelihood Award) 2000 an Kuba:
+ brauchen weder Pestizide noch Kunstdünger
+ Mulch, Kompost, biologische Schädlingsbekämpfung, Mischkulturen, Fruchtwechsel..
+ produzieren die saubersten Nahrungsmittel der Welt
+ Salate, Tomaten, Bananen und Kartoffeln - 100% schadstofffrei
+ bei 10 Grundnahrungsmitteln Rekordernten erzielt.." S.112fff natur&kosmos 7.2001

"Wer heilt, hat recht"

  Mikroorganismen bringen Nutzen  
"was wir gegessen haben wird verdaut, Nährstoffe gelangen ins Blut und zu den Zellen.. Zellen bauen Materie auf.. Zellen erstaunlich regenerationsfähig wenn die notwendigen Stoffe zugeführt.." S.141 Tompkins/Bird  
  "ohne Bakterien, Pilze fast keine Auflösung der Mineralien, Spurenelemente -> Pflanzen können nichts aufnehmen -> Bionahrung dann genauso inhaltslos wie mit Kunstdünger erzeugte.." S.29 Schindele  
  Bodenlebewesen verbessern den Boden  
  "Träger der Fruchtbarkeit eines Bodens ist nicht sein Gehalt an Nährsalzen sondern sein Reichtum an Lebewesen.." S.35 Seifert  
  "was das Bodenleben an mineralischen Stoffen nötig hat beschafft es sich selbst aus dem Boden.." S.190 Seifert2  
  "sich selbst erhaltendes, sich selbst steigerndes Leben - Leben im Boden:
+ Gesundheit und Fruchtbarkeit schaffen/erhalten
+ Gesundheit auf Pflanze, Tier, Mensch übertragen.." S.190 Seifert2
 
  "was im Boden Würmer, Asseln, Tausendfüßler, Drahtwürmer, Springschwänze etc. zerbissen, zerrieben, zermahlen, verdaut haben arbeiten kleine und kleinste Lebewesen weiter um.." S.61 Seifert2  
  "milliardenstarke Lebenswelt macht aus pflanzlichem Abfall und eigenen Leichen Nährlösung die Pflanzen durch die Wurzelhärchen in sich aufnehmen.." S.61 Seifert2  
"Stoffwechsel des Regenwurms wandelt pflanzliche/tierische Abfälle in fruchtbaren Humus.. Boden enthielt 5x soviel Stickstoff, 7x soviel Phosphat, 11x soviel Pottasche.." S.207 Gerson  
  "Bodenbakterien
+ sondern Säuren ab -> lösen Mineralien, Metalle im Boden soweit vorhanden..
+ nehmen gelöste Mineralien/Spurenelemente auf, scheiden sie in Ionenform wieder aus..
+ sterben ab und dienen Pflanzen als organische Nahrung.." S.13f Schindele
 
  "Pilze bilden mit Pflanzenwurzeln, Baumwurzeln, Bakterien Lebensgemeinschaft = Symbiose: Pflanzen scheiden über Wurzeln Nährstoffe wie Traubenzucker aus -> nährt Pilze, Bakterien.. Pilze, Bakterien liefern aufnehmbare Salze, Mineralstoffe.. Bildung Abwehrstoffe gg. Krankheiten.." S.14 Schindele  
  "ein gesunder, natürlich gedüngter Boden, mit den richtigen Bakterien, Pilzen, Würmern, frei von chemischen Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln bringt starke, gesunde Pflanzen hervor.. natürlicher Kompost muß den Kunstdünger ersetzen und den Boden wieder organisch beleben.. auf Dauer rentabel.." S.143f Tompkins/Bird  
  Kompost  
"weniger Pflegearbeit als bei Kunstdünger und Gift.. größere Gesundheit, mehr Gehalt, längere Haltbarkeit der Ernte.." S.100 Seifert2  
  "Anfängerfehler vermeiden: nicht ausgereifter Kompost riecht muffig, ungelüftet, Geruch geht in Pflanze über.." S.172f Seifert2  
  "nicht der Kompost selbst lässt Kräuter, Sträucher, Bäume gesund heranwachsen sondern das mrd-fache Bodenleben.." S.81 Seifert2  
  "wo im Acker den Bodenlebewesen neben Düngesalzen kein Futter gereicht wird (Stallmist, Gründüngung, Kompost) verliert der Boden inneren Halt -> von Regen/Schneewasser abgeschwemmt, vom Wind verweht.. Schädlinge werden Herren des Felds.." S.121 Seifert  
  "einheitliche Fläche gemeinsam mit Nachbarn, dann Zaun gezogen.. auf der einen Seite Kompost, andere Seite Stallmist.. auf Kompostseite wächst Gemüse, andere Seite nur Unkraut.." S.44 Seifert2  
  "durch Kompost Gemüse geschmacklich überlegen.. kein übler Geruch mehr aus dem Kochtopf als Zeichen für eine Naturreinheit die Handelsware nie hat.." S.44f Seifert2  
  "Angaben zu Kompost 1924 von Dr. Rudolf Steiner.. biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.. möglichst innige Mischung pflanzlicher Abfälle mit etwas lehmiger Erde, wenig Kalk, Stalljauche (tierischer Stickstoff).." S.41 Seifert2  
  "Stalljauche durch Hornmehl ersetzt - mit bestem Erfolg.." S.41 Seifert2  
  "Kompost aus allen Gartenabfällen + 10% lehmige Erde + 1kg Hornmehl pro m3 lose Masse.." S.46 Seifert2  
  "1956 begeisterte Briefe von Leuten.. nach 1 Jahr ungezieferfreie Bäume mit schönem Ertrag.." S.48 Seifert2  
  "Inder verwendeten keine Schädlingsbekämpfungsmittel und keinen künstlichen Dünger.. führten Abfälle von Tieren und Pflanzen wieder der Erde zu.." S.137 Tompkins/Bird  
  "beim Bau der Reichsautobahnen 300000m3 Kompost mit Hilfe von Hornmehl aus Wald-/Wiesenböden gemacht.. später Mischung Hornmehl, Knochenmehl - mit Frischblut vergoren (Patent Fa. Ludwig Engelhart München) zur Herstellung Kompost.." S.2 Seifert1  
  "der Garten lebte mit wenig Horn-Knochen-Blutmehl aus sich selbst heraus und gedieh zu einer weitberühmten Pracht.." S.2f Seifert1  
  "auf umgebrochener Rasenfläche 17x hintereinander Frühkartoffel Holländische Erstlinge.. Ertrag 500 Doppelzentner pro Hektar ohne Krankheit, ohne Schädlinge, ohne Unkraut, ohne Pflegearbeit.." S.2 Seifert1  
  "Düngung mit Kompost macht es möglich eine an sich anfällige Kartoffelsorte 17x hintereinander auf derselben Fläche anzubauen mit Erträgen die es in der schulmäßigen Landwirtschaft nicht gibt.." S.56 Seifert2  
  "Rezept energiereicher Edelkompost: 40-50cm frisch gemähtes Gras.. Kartoffel-/Obstschalen.. Kupfer-/Zinkstaubbelag durch Abfeilen alter Reste.. Salz.. geringe Menge Rohzucker.. Schicht um Schicht.. zieht Mikroleben der Erde an.. mit rostfreier Schaufel aus Kupfer/ Bronze/Holz.. verteilen.. kaum Ungeziefer/Unkraut.. 30% mehr Ernte.." S.185f Alexandersson  
  Kompost -> evtl. BroLacSani zur Beschleunigung biologischer Abbauprozesse
Bodenlebewesen arbeiten -> erhöhte Fruchtbarkeit..
 
  biodynamische Präparate BD500-508  
  "mit Energien arbeiten die Leben schaffen und erhalten.. der Natur helfen.." S.23 Tomkins/Bird2  
  "die Ausstrahlung macht die Arbeit - nicht die Substanz selbst.." S.31 Tomkins/Bird2  
  "Vortrag über biologisch-dynamische Wirtschaftsweise 1930.. neuer Weg, besser und gut gangbar.. Hornmist, Hornkiesel.." S.142 Seifert2  
  "biodynamische Präparate BD 500-508.." S.25 Tomkins/Bird2  
  "Hornmist = kleine Handvoll frischer Kuhmist der in Kuhhorn in Erde eine Weile vergraben war.. in Eimer Wasser verrührt, über 1ha Land versprüht.. wirkt wie warmes Regenwetter.." S.142 Seifert2  
  "Hornkiesel = mehlfein zermahlener Bergkristall.. in Eimer Wasser verrührt, über 1ha Land versprüht.. wirkt wie viel Sonnenschein.." S.142 Seifert2  
  "60-90 Jahre alte Eschen, befallen von Eschenbastkäfer an Stamm, Ästen.. Wiese unter Bäumen mit Hornmist gesprüht 5x im Sommer.. späte Wirkung.. mehr Laub im Herbst.. neue dichtbelaubte Jahrestriebe.. von Käfern durchlöcherte Borke fällt ab, darunter jugendfrische fast grüne Rinde.. verdoppelter Zuwachs laut Jahresringen.." S.143f Seifert2  
  "besseres Waldwachstum durch Besprühen mit verdünnter Verrührung Hornmist.." S.144 Seifert2  
  effektive Mikroorganismen -> Transmutationen  
Effektive Mikroorganismen EM
+ Gülle fermentiert statt zu stinken
+ fördert Pflanzenwachstum, reduzierte Düngerkosten, mehr Pflanzenvielfalt
+ 60% höhere Erträge
+ gg. Waldsterben
+ versprüht löst unangenehme Gerüche auf (kalter Rauch..), verstopfte Abflüsse
+ Regeneration Immunsystem.. stärkt Lebenskräfte
Teruo Higa: "Eine Revolution zur Rettung der Erde" 2003.. einfach unglaublich, was man mit diesen Mikroorganismen alles tun kann.. als Gießzusatz.. der beste Dünger.. in die Wasch-/Spülmaschine..
M-zip
Kanne-Brottrunk (in 1ml 5Mio koloniebildende Brotsäurebakterien)
+ baut Schadstoffe ab: Ölunfälle oder auch im Körper
+ Teichsanierung
+ Regenerierung/Sanierung von stehenden Gewässern
Fermentgetreide für
+ Garten/Anbau/Wald (Dünger, Kompost, Saatgut gebeizt, umgekippte Seen, Waldsterben)
+ Tiere (weniger Stallgeruch, weniger Keime in Milch, schöneres Federkleid, massiv red. Krankheiten, keine Antibiotika, Puringehalt gesenkt, Hufkrebs geheilt)
K-zip
  "durch Brottrunk Abbau der Algen, Erhöhung Sauerstoff, Normalisierung pH-Wert.. kontaminierte Gewässer.." S.16 'Bio-Logik'  
  "stabilere Pflanzen.. deutlich bessere Wurzelbildung.." S.15 'Bio-Logik'  
  "Tierställe mit Brottrunk ausgespritzt -> pathogene Keime abgetötet -> Verschwinden Fliegen.." S.15 'Bio-Logik'  
  "glänzenderes Fell bei Pferden, Kühen, Hunden, Katzen.. Federkleid von Hühnern, Enten, Gänsen, Tauben.." S.13 'Bio-Logik'  
  "Pferde mit Fermentgetreide wesentlich weniger Parasiten.. weniger Wurmkuren.. Leistung besser.. Frau Prof. Tammer.." S.13 'Bio-Logik'  
  "Eingeweidewürmer bei Milchschafen wie weggeblasen seit Kanneferment.." S.88 'Bio-Logik'  
  "weniger Euterentzündungen bei Kühen.." S.13 'Bio-Logik'  
  "100 Tage 50ml/Tag Brottrunk.. 10mg statt 150mg Harnsäure im Schweinefleisch.. Prof. Gissel, Gissel-Institut.." S.13 'Bio-Logik'  
  "Schweine bei Zugabe Brottrunk mehr Muskelfleisch, 1.8% weniger Fett.. Prof. Kalm, Universität Kiel.." S.13 'Bio-Logik'  
  "Mortalität bei Schweinen durch Brottrunk von 5% auf 0.5% gesenkt.. gravierende Einsparung von Medikamenten.. Gülle verliert penetranten Geruch, Ammoniak gebunden, fließfähiger.." S.13 'Bio-Logik'  
  "biologische Pflanzenpflege.. Kanne-Brottrunk/Fermentgetreide
+ entgiftet Boden
+ beugt Pilzkrankheiten vor
+ beschleunigt/lenkt Rotte in Kompost/Boden
+ stärkt/kräftigt Pflanzen.." S.149 Friebel
 
  Nutzbakterien binden, bilden Stickstoff  
  "Stickstoff gibt es in der Luft genug.. 8 Tonnen pro qm Bodenfläche.." S.18 Schindele  
  "anaerobe Clostridium-Bodenbakterien binden bis 60kg Stickstoff pro Hektar mit Hilfe von Kobalt in sauren Böden bis pH 4.5.." S.18 Schindele  
  "Knöllchenbakterien (Rhizobien) bilden Stickstoff.. in Lebensgemeinschaft mit Leguminosen.." S.18 Schindele  
  Nutzbakterien wandeln Schädliches in Nützliches  
  "Jauche soll lange in Grube bleiben.. immer wieder mit mineralreichem Steinmehl versetzt -> es bilden sich Bakterien, Pilze die die Fäulnisbakterien abbauen und üblen Geruch beseitigen.." S.17 Schindele  
  "Stallmist schadet nicht wenn er gut verrottet, zersetzt ausgebracht wird.." S.17 Schindele  
  Sohngen: "Über Bakterien, welche Methan als Kohlenstoffnahrung und Energiequelle gebrauchen" Zentralblatt Bakteriologie Parasitenkunde Infektionskrankh Abt II 15 513-517 1906 Methan nutzende und Methan erzeugende Bakterien.. Methan als Energie- und Kohlenstoffquelle..  
  Bretschger, Obraztsova, Sturm, Chang, Gorby, Reed, Culley, Reardon, Barua, Romine, Zhou, Beliaev, Bouhenni, Saffarini, Mansfeld, Kim, Fredrickson, Nealson: "Current Production and Metal Oxide Reduction by Shewanella oneidensis MR-1 Wild Type and Mutants" Applied and environmental microbiology 73,21 7003-7012 11.2007 Energiebakterien reduzieren Metalloxide unter Stromabgabe..  
  "abfallfressende Bakterien als Energiequelle für Luftwaffensysteme.. Shewanella oneidensis.. geobactor.. Dr. Ken Nealson, Universität Südkalifornien.. Rice-Universität Houston.."  


  Mineralstoffe, Salze  
"Wilhelm Heinrich Schüssler (1821-1898) analysiert Asche Verstorbener.. Zusammenhang zwischen Todesursache und Mangel an bestimmten anorganischen Salzen.. Erfolge bei unheilbar geltenden Krankheiten indem er das innere Milieu mit seinen Salzen (Erdalkalien) verändert.." S.7,9 Kellenberger, Kopsche  
  Thomas Wallace: "The Diagnosis of Mineral Deficiencies in Plants by Visual Symptoms: A Colour Atlas and Guide" His Majesty's Stationary Office, London 1943.. sichtbare Mineralstoffmangelsymptome bei Pflanzen erkennen und beheben..  
"Dr. Ehrenfried Pfeiffer: Pfeiffersche Chromatogramme.. Kristallisationsmuster zeigen Art und Qualität der Pflanze.. Vor-/Nachteile bestimmter Pflanzensymbiosen aufzeigen.. Unkraut als sicherer Indikator für beginnende Übersäuerung des Bodens.. Löwenzahn zur Gesundung.. holt Mineralstoffe, besonders Kalzium aus tieferen Erdschichten.." S.142f Tompkins/Bird  
  "der Hauptfehler vieler amerikanischen Nahrungsmittel ist, daß sie zuwenig essentielle Mineralien und Vitamine enthalten.. Food and Life-Jahrbuch 1939.."  
  "Neuzüchtungen/Futterumstellung bei Schweinen -> Gehalt an Spurenelementen gesunken, -60% Eisen, -40% Zink/Selen.." S.6 Apothekenumschau 10 2006  
  Mineralien, Spurenelemente  
  "was das Bodenleben an mineralischen Stoffen nötig hat beschafft es sich selbst aus dem Boden.." S.190 Seifert2  
  "Basalt vulkanisches Gestein.. enthält alle Elemente.. wird nach Verwitterung zu Ton.." S.31 Tomkins/Bird2  
Robert Schindele: "Schindele's Mineralien. Mit 34 Mineralstoffen für Mensch, Tier und Natur" 1988.. das Steinmehl enthält Mineralien.. Bäume wachsen wie verrückt.. auch für Menschen nützlich: Kieselsäure für Durchblutung, Kalium gegen Herzinfarkt, Chrom senkt Blutdruck, reguliert Fettspiegel im Blut, erweitert Gefäße, Magnesium, Zink, Kalzium, Eisen..  
vgl. Stockwell. Heilung Mutterboden - ohne Chemie mit Gesteinmehl. vgl. auch eigene Erfahrungen mit Brennessel- und Zinnkrautsud bei gelber Eibe, Biplantol bei großen Bäumen  
  "Gartengeräte aus Metallen reich an Spurenelementen.." S.226 Alexandersson  
  "+60% Ertrag in Feld/Garten.. Entgiftung Kunstdüngerböden.. Bodengesundung durch Spurenelemente.." Kokaly: "Der goldene Pflug"  
  Salze  
  "gerade die neuzeitlichen ballastfreien und leichtlöslichen Düngesalze töten durch Erhöhung des Salzdrucks der Bodenlösung die kleinen empfindlichen Massen des Bodenlebens.." S.155f Seifert2  
  "Bedeutung der Salze:
+ Pflanzen gedeihen in Flusswasser besser als in Regenwasser.. Woodward 1665-1728
+ Nährlösung: auf 1 Liter H2O 1g K-Nitrat, 0.5g Ca-Sulfat, 0.4g Mg-Sulfat, 0.5g Cahydrogenphoshat, Spur Eisen-(III)-chlorid.. von Sachs 1832-1897
+ nach Eisenentzug nur noch weiße Blätter ohne Chlorophyll.. von Sachs 1882
+ Nährlösung: auf 1 Liter H2O 1g Ca-Nitrat, 0.25g Mg-Sulfat, 0.25g K-dihydrogenphoshat, 0.25g K-Nitrat, Spur Eisensulfat.. Knop 1861
+ Spurenelemente: auf 18 Liter H2O 0.5g Li-chlorid, 1g Cu-Sulfat, 1g Zinksulfat, 11g Borsäure, 1g Al-Sulfat, 0.5g Sn-chlorid, 7g Mg-chlorid, 1g Ni-Sulfat, 1g Co-Nitrat, 0.5g K-jodid, 1g Ti-Oxyd, 0.5g K-bromid.. zu Knop-Lösung hinzu.. Hoagland (1884-1949).." Zesar 14.3.04
 

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